SM-Utensil: Handschellen
Sie dürften bei der Erziehung des Sexpartners natürlich nicht fehlen – Handschellen. Wie sie angewendet werden, weiß wohl jeder aus Polizeifilmen und die Fantasie erledigt den Rest. Handschellen können vor dem Körper, als auch auf dem Rücken angewendet werden, wobei sich große Unterschiede in der Bewegungsfreiheit ergeben. Vor dem Körper gefesselt kann sich der Sexpartner noch vergleichbar frei bewegen, auf dem Rücken gefesselt ist sein Oberkörper fast bewegungsunfähig. Auch können Handschellen selbstverständlich nur um ein Handgelenk gelegt werden und der Partner am Bett oder an der Heizung fixiert. Der Fantasie sind hier wirklich keine Grenzen gesetzt. Beim lustvollen Machtspiel mit den Handschellen schlüpft ein Partner in die Rolle des Dominanten bzw. der Dominatrix und der andere unterwirft sich. Hierzu ist ein Höchstmaß an Vertrauen notwendig, da sich der in Handschellen Gelegte zur süßen, erotischen Auslieferung ergibt. Erst einmal in Schellen gelegt, können weitere erzieherische Maßnahmen angewendet werden oder der Sexpartner wird einfach etwas dominanter verwöhnt. Männer ergeben sich gern und lassen sich von einer Frau, die weiß was sie will, genüsslich erziehen oder verwöhnen. Mit den Handschellen gibt man(n) seine Selbstkontrolle auf und liefert sich mehr oder weniger der Partnerin aus, was das sexuelle Lustempfinden wahnsinnig steigern kann. Neben handelsüblichen Handschellen, die auch von Polizei und Justiz verwendet werden – ja, die sind frei erhältlich – werden speziell für Sexspiele auch gepolsterte Varianten mit Leder angeboten – der Ferrari unter den Handschellen, da keine unangenehmen Quetschungen oder gar Verletzungen entstehen können. Sexy Anregungen für Handschellen-Spielchen gibt es z.B. in Amateur Videos im Internet oder auch in der Fachliteratur zum Thema SM (nur Mut) im Buchladen! Aber Achtung! Erlaubt ist nur, was BEIDEN Partnern gefällt. Sicherheit bleibt oberstes Gebot!

